Die
Berufsfachschule für bildende Kunst/Berufliche
Ergänzungsschule wurde durch den Maler, Grafiker und
Betriebswirt H.F. Schweitzer gegründet und vom staatlichen
Schulamt Januar 1992 genehmigt. Sie
bietet den Studiengang Malerei/Grafik im Vollstudium sowie in
Teilzeit an.
Die Berufsfachschule für bildende Kunst ist für
unterschiedliche Zielgruppen offen:
- Sie richtet sich an Schulabgänger
aller Schularten, die einen künstlerischen Beruf anstreben, oder nur eine Mappenvor-bereitung möchten.
- Ihr Angebot gilt zudem allen Begabten und
Interessierten jeden Alters, die sich künstlerisch ausbilden
wollen.
Ihren Absolventen vermittelt die Berufsfachschule die
Befähigung zu eigenständiger künstlerischer
Arbeit, wobei besonderer Wert auf die Suche nach dem je eigenen Ausdrucksmedium gelegt wird. |
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Die Berufsfachschule für bildende Kunst trägt den differenzierten Ansprüchen der künstlerischen Berufsfelder mit einer grundlegenden handwerklich fundierenden Ausbildung Rechnung.
Hierbei steht das Lehrangebot in Malerei und Grafik an erster Stelle.
Zeichnung und Malerei, das Erlernen verschiedener künstlerischer Techniken sind nicht allein
Selbstzweck, sondern sie dienen dazu, differenzierte innovative Konzepte sicher handhaben zu können. Jenseits der alltäglichen Bilderflut bedeutet der Unterricht in bildender Kunst die Sensibilisierung für Grundgesetzlichkeiten
der Gestaltung und gleichzeitig ein Entwickeln hin zu einem künstlerischen Berufsbild.
H.F. Schweitzer Foto: AZ.München,1998
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